AGB

Seminare

Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln das Vertragsverhältnis zwischen dem Teilnehmer/der Teilnehmerin von Seminarveranstaltungen, die von Herrn Prof. Dr.-Ing. Thorsten Jungmann, JUNGMANN INSTITUT (nachfolgend: Veranstalter) ausgerichtet werden.

Abänderungen oder Nebenabreden bedürfen zu ihrer Gültigkeit der vorherigen schriftlichen Bestätigung des Veranstalters und gelten nur für den jeweiligen einzelnen Geschäftsfall. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Teilnehmers/ der Teilnehmerin werden nicht anerkannt, auch wenn diesen nicht ausdrücklich widersprochen wurde. 

Zielgruppen, Seminarorte und Teilnahmegebühren sind den jeweiligen Seminarangeboten zu entnehmen.

 

I. ANMELDUNG UND RECHNUNGSSTELLUNG

1. Für alle Seminare des Veranstalters ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Anmeldung muss schriftlich erfolgen (per Brief, per Telefax, per E- Mail oder Online-Formular über die Homepage www.jungmann-institut.de) und ist verbindlich. Mit der Anmeldung erkennt der Teilnehmer/ die Teilnehmerin die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Veranstalters an.

2. Der Teilnehmer/ die Teilnehmerin erhält vom Veranstalter eine schriftliche Anmeldebestätigung, mit deren Zugang der Vertrag über die Seminarteilnahme als abgeschlossen gilt. Im Falle einer Überbuchung wird der Veranstalter den Teilnehmer/ die Teilnehmerin unverzüglich informieren. Ein Vertrag kommt in diesem Fall nicht zustande.  

3. Die Teilnahmegebühr des Seminars umfasst, sofern in der Seminarbeschreibung nichts anderes angegeben ist, die Teilnahme an der Veranstaltung, die Seminarunterlagen und Teilnahmebescheinigungen. 

4. Die Rechnungsstellung von Seminaren erfolgt mit der Seminarbestätigung und wird mit Zugang beim Teilnehmer/ der Teilnehmerin zur Zahlung fällig und ist ohne Abzug auf das in der Rechnung genannte Konto zu überweisen. 

 

II. WIDERRUFSRECHT FÜR VERBRAUCHER

Als Verbraucher hat der Teilnehmer/ die Teilnehmerin das Recht, den geschlossenen Vertrag ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage und beginnt mit dem Tag des Vertragsabschlusses zu laufen. 

Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Teilnehmer/ die Teilnehmerin den Veranstalter

JUNGMANN INSTITUT 
Prof. Dr.-Ing. Thorsten Jungmann
Ottostr. 18, 44651 Herne, 
Telefax: 02325/ 5832730
E-Mail: info@jungmann-institut.de

mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über den Entschluss, den Vertrag zu widerrufen, informieren. Er/ Sie kann dazu das Muster-Widerrufsformular von der Internetseite des Veranstalters nutzen oder eine andere eindeutige Erklärung übermitteln.

Macht er/ sie von dieser Möglichkeit Gebrauch, so wird der Veranstalter dem Teilnehmer/ der Teilnehmerin unverzüglich (z. B. per E-Mail) eine Bestätigung über den Eingang eines solchen Widerrufs übermitteln.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass der Teilnehmer/ die Teilnehmerin die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absendet.

Wird der Vertrag widerrufen, so wird der Veranstalter alle Zahlungen, die er von dem Teilnehmer/ der Teilnehmerin erhalten hat, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über den Widerruf des Vertrags bei ihm eingegangen ist. Für die Rückzahlung verwendet der Veranstalter dasselbe Zahlungsmittel, das der Teilnehmer/ die Teilnehmerin bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hat, es sei denn, mit dem Teilnehmer/ der Teilnehmerin wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden dem Teilnehmer/ der Teilnehmerin wegen der Rückzahlung Entgelte berechnet.

 

III. STORNIERUNG EINES SEMINARS

Stornierungen eines Seminars müssen schriftlich gegenüber dem Veranstalter erfolgen. Sollte ein Teilnehmer/ eine Teilnehmerin verhindert sein, ist die Teilnahme einer Ersatzperson nach Absprache ohne Aufpreis möglich. 

Bei Stornierung eines Seminars werden folgende Gebühren erhoben:
- Bis 2 Wochen vor Seminarbeginn: 15 % der Seminargebühr, mindestens 50 Euro.
- Weniger als 2 Wochen aber mehr als 1 Woche vor Seminarbeginn: 30% der Seminargebühr, mindestens 100 Euro. 
- Innerhalb von 1 Woche vor Seminarbeginn: 50% der Seminargebühr, mindestens 200 Euro.

Bei Nichterscheinen zum Seminartermin ohne vorherige Stornierung fallen 100% der Seminargebühr an. 

 

IV. ABSAGE VON SEMINAREN, NOTWENDIGE PROGRAMMÄNDERUNGEN UND HAFTUNG

1. Der Veranstalter behält sich vor, Seminare aus wichtigem Grund, z.B. bei zu geringer Teilnehmerzahl, bei Ausfall bzw. Erkrankung eines Referenten, Hotelschließung oder höherer Gewalt, abzusagen. 

2. Der Veranstalter behält sich weiter vor, notwendige inhaltliche und/ oder organisatorische Änderungen vor oder während der Veranstaltung vorzunehmen, soweit diese den Gesamtcharakter der Veranstaltung nicht wesentlich ändern. Unwesentliche Änderungen im Veranstaltungsablauf oder eine zumutbare Verlegung des Veranstaltungsortes berechtigen nicht zur Preisminderung oder zum Rücktritt vom Vertrag. Hierzu gehört auch der Wechsel eines Dozenten.  

3. Im Fall einer zu geringen Teilnehmerzahl erfolgt die Absage spätestens 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn. In allen anderen Fällen einer Absage aus wichtigem Grund sowie notwendigen Änderungen des Programms, insbesondere eines Dozentenwechsels, wird der Veranstalter die Teilnehmer/ -innen so rechtzeitig wie möglich informieren. 

4. Bei Ausfall eines Seminars werden bereits gezahlte Teilnahmegebühren umgehend zurückerstattet. Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen, außer in Fällen vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhaltens des Veranstalters und seiner Erfüllungsgehilfen.

 

V. GEWÄHRLEISTUNG

Die Seminare werden vom Veranstalter nach dem jeweiligen Stand des Wissens sorgfältig vorbereitet und von erfahrenen und renommierten Dozenten durchgeführt. Sämtliche Materialien, Unterlagen und Handouts werden nach den jeweils neuesten Erkenntnissen sorgfältig erstellt. Der Veranstalter übernimmt jedoch keine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität und inhaltliche Richtigkeit der Schulungsinhalte und Seminarunterlagen. 

 

VI. DATENSCHUTZ

Die dem Veranstalter übermittelten Daten der Teilnehmer/ -innen werden maschinell zur Abwicklung Ihrer Seminarbuchung und zur Information über weitere Veranstaltungen verarbeitet und für interne Zwecke elektronisch verarbeitet. Sie werden unter Beachtung der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen gespeichert.

 

VII. URHEBERRECHT

Die Arbeitsunterlagen zu den Seminaren sind urheberrechtlich geschützt und dürfen insoweit nicht ohne Einwilligung des Veranstalters vervielfältigt oder verbreitet werden. Der Veranstalter behält sich alle Rechte vor. Die Seminarunterlagen stehen exklusiv den Teilnehmern/ -innen zur Verfügung.  

 

VIII. HOTELBUCHUNGEN

Der Veranstalter hält für die Teilnehmer/ -innen von Seminaren ein Zimmerkontingent entweder im Tagungshotel oder in einem nahe gelegenen Hotel bereit. Die Zimmer können direkt beim Hotelbetreiber unter Bezugnahme auf die Veranstaltung abgerufen und gebucht werden. Ein Vertragsverhältnis kommt dabei ausschließlich zwischen dem Hotel und dem Teilnehmer/ der Teilnehmerin zustande.

 

IX. ERFÜLLUNGSORT, GERICHTSSTAND, GELTENDES RECHT

Erfüllungsort und Gerichtstand ist der Firmensitz des Veranstalters. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. 

(Stand: 20.01.2015)


Workshops

Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln das Vertragsverhältnis zwischen dem Veranstalter/ der Veranstalterin – nachfolgend Auftraggeber/-in – von sog. Workshops und Herrn Prof. Dr.-Ing. Thorsten Jungmann, JUNGMANN INSTITUT – nachfolgend Anbieter.

 

I. GEGENSTAND DER BEAUFTRAGUNG

Der Anbieter moderiert als selbständiger Dozent im Auftrag des Auftraggebers/ der Auftraggeberin von diesem/ dieser ausgerichtete Workshops. Der Vertrag kommt zwischen dem Anbieter und dem Auftraggeber/ der Auftraggeberin zu Stande. 

Die Organisation der Veranstaltung obliegt dem Auftraggeber/der Auftraggeberin (Ankündigung, Raum, Anmeldung, Verpflegung etc.), sofern nichts anderes vereinbart wird.

 

II. AUFTRAGSERTEILUNG

1. Mit Auftragserteilung erkennt der Auftraggeber/ die Auftraggeberin die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters ausdrücklich an.

2. Die Auftragserteilung hat schriftlich zu erfolgen (Telefax, Post oder E-Mail). Der Vertrag kommt zu Stande durch schriftliche Bestätigung des Anbieters.

3. Der Auftraggeber/ die Auftraggeberin stellt dem Anbieter spätestens 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn eine Teilnehmerliste zur Verfügung, aus der mindestens die Namen der Teilnehmer und deren organisatorische Zuordnungen hervorgehen.  Die Daten der Teilnehmer werden für interne Zwecke elektronisch verarbeitet und unter Beachtung der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen gespeichert. 

4. Der Vertrag endet mit Ablauf der Veranstaltung, ohne dass es einer besonderen Kündigung bedarf. 

 

III.    PREISE UND RECHNUNGSTELLUNG

1. Der Preis eines Workshops bezieht sich auf die im zu Grunde liegenden Angebot aufgeführte Leistungsbeschreibung. Dieser versteht sich ohne gesetzliche Umsatzsteuer. 

2. Sofern nichts anderes vereinbart ist, werden 50 Prozent der vereinbarten Vergütung mit Eingang der Auftragsbestätigung fällig und berechnet. Die erste Abschlagsrechnung ist zahlbar
- bei Rechnungsstellung mit einer verbleibenden Frist von bis zu 2 Monaten bis zum Veranstaltungstermin innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug 
- bei Rechnungsstellung mit einer verbleibenden Frist von länger als 2 Monaten bis zum Veranstaltungstermin innerhalb von 4 Wochen ab Rechnungsdatum ohne Abzug. 

Die Rechnungsstellung der verbleibenden 50 Prozent erfolgt zum Veranstaltungstermin. Die zweite Abschlagsrechnung ist zahlbar innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug. 

 

IV. STORNIERUNG DURCH DEN AUFTRAGGEBER/ DIE AUFTRAGGEBERIN

Stornierungen müssen schriftlich gegenüber dem Anbieter erfolgen. In Falle einer Stornierung werden, sofern nichts anderes vereinbart ist, durch den Anbieter folgende Gebühren erhoben, die ebenfalls umsatzsteuerfrei sind:
- Bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn fällt keine Bearbeitungsgebühr an.
- Weniger als 4, aber mehr als 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 15% des Auftragswertes, mindestens 150,- Euro.
- Innerhalb von 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 50% des Auftragswertes, mindestens 500 Euro .

 

V. HAFTUNG

Bei Ausfall des Anbieters durch Krankheit, höhere Gewalt oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse besteht kein Anspruch auf Durchführung der Veranstaltung. Bereits geleistetes Honorar wird in diesem Fall zurückerstattet. 

Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen, außer in Fällen vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhaltens des Anbieters und seiner Erfüllungsgehilfen.

 

VI. GEWÄHRLEISTUNG UND ÄNDERUNGSVORBEHALT

1. Die Workshops werden vom Anbieter nach dem jeweiligen Stand des Wissens sorgfältig vorbereitet und von erfahrenen und renommierten Referenten unter Beachtung der inhaltlichen Ziele des Auftraggebers/ der Auftraggeberin durchgeführt. Alle Materialien, Unterlagen und Handouts werden nach den jeweils neuesten Erkenntnissen sorgfältig erstellt. Der Anbieter übernimmt jedoch keine Gewähr für die inhaltliche Richtigkeit und Fehlerfreiheit der Inhalte und Unterlagen. 

2. Die Ausgestaltung der Tätigkeit hinsichtlich der Art der Durchführung in Ablauf und inhaltlichem Zuschnitt verantwortet der Anbieter unbeschadet vorstehender Regelungen weisungsfrei.

 

Der Anbieter behält sich vor, notwendige inhaltliche und/ oder organisatorische Änderungen vor oder während des Workshops vorzunehmen, soweit diese den Gesamtcharakter des Workshops nicht wesentlich ändern. Im Bedarfsfall ist der Anbieter berechtigt, den/ die zunächst vorgesehenen Referenten und/ oder Moderatoren durch gleichqualifizierte Personen zu ersetzen. 

 

VII. URHEBERRECHT UND NUTZUNGSRECHTE 

Dem Anbieter verbleiben alle Urheberrechte und Nutzungsrechte an den Unterlagen, die den Teilnehmern anlässlich der Workshops überlassen werden. Die Unterlagen dürfen ohne Zustimmung durch den Anbieter nicht zur Weitergabe an Dritte vervielfältigt werden. Gedruckte Unterlagen dürfen - auch auszugsweise - nicht nachgedruckt oder nachgeahmt werden. 

 

VIII. VERSCHWIEGENHEITSVERPFLICHTUNG

Der Anbieter ist verpflichtet, über ihm im Rahmen seiner Tätigkeit bekannt gewordene Interna, insbesondere Geschäftsgeheimnisse des Auftraggebers/ der Auftraggeberin und Einzelheiten der Zusammenarbeit Stillschweigen zu bewahren und Unterlagen nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung bleibt auch nach Vertragsende bestehen.

 

IX. ERFÜLLUNGSORT, GERICHTSSTAND, GELTENDES RECHT

Erfüllungsort und Gerichtstand ist der Firmensitz des Anbieters. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. 

 

X. SCHLUSSBESTIMMUNGEN

Abänderungen oder Nebenabreden bedürfen zu ihrer Gültigkeit der vorherigen schriftlichen Bestätigung des Anbieters und gelten nur für den jeweiligen einzelnen Geschäftsfall. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers/ der Auftraggeberin werden nicht anerkannt, auch wenn diesen nicht ausdrücklich widersprochen wurde. 

 

(Stand: 29.04.2015)